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Mittwoch, 30. Dezember 2015

Innenstadt: Naschmarkt am Dom


Kurz vor Weihnachten, fanden wir uns eines Samstag Nachmittags in der Stadt mitten im Trubel der ganzen Last-Minute-Shopper und  Weihnachtsmarktbesucher in der Innenstadt wieder. Um den ganzen  zu entkommen, flohen wir für Cappuccino und Mädelsplausch in die Glitzer und Klim-Bim-Wohlfühloase des "Naschmarktes" am Dom. Zu finden ist der Naschmarkt in der Domstraße 4, U-Bahnhaltestelle Dom/Römer mit U4 oder U5 oder mit der Straßenbahn 11 oder 12 bis Römer/Paulskirche.

Wie der Name schon verrät, wird man im Naschmarkt zum Naschen und vor allem zum Genießen verführt. Zur Auswahl stehen im Lichte des Glitzers  leckere Torten, Küchlein, Cookies, Schokoladen- und Kaffeespezialitäten aber auch herzhaft Bauernsandwiches, Bionaden und vielen mehr.

Abgesehen von diesen vielen Leckerein an der Theke (Selbstbedienung gewünscht), kann man im Naschmarkt am Dom auch verspielte, witzige, glitzernde, vollkommen unnötige aber dafür umso fabelhaftere Deko- und Geschenkartikel shoppen.  Alles in Allem eine Atmosphäre, die ein bisschen an Alice im Wunderland erinnert: "It is always tea time!"

Sollte also das Bedürfnis nach mädchenhaft-verspieltem Schi-Schi und gutem Cappuccino akut aufsteigen, ist der Besuch in den Naschmarkt am Dom die richtige Kur. Aber wohl eher nur mit den Girls, es sei denn der Mann in Frage ist bereits Glitzer-abgehärtet.

Yours GingerBee

Sonntag, 30. August 2015

Bahnhofsviertelnacht


Jedes Jahr aufs neue öffnet das Frankfurter Bahnhofsviertel in der Bahnhofsviertelnacht  seine Türen & Tore für die breite Masse. Zum 8 mal feierte sich der berühmt berüchtigte Stadtteil Frankfurts in den Abendstunden des 20.08.2015 selbst und lädt hierzu immer gerne alle anderen ein, mitzumachen.

Besonders toll ist an diesem Event, dass es nicht wie die gewöhnlichen  Straßenfeste mit ihren 0-8-15- Crêpe- und Erdbeerbowleständen daherkommt. Diese üblichen Verdächtigen kennt man sowieso schon und hat genug davon.  In der Bahnhofsviertelnacht gibt vielmehr jeder lokale "Bahnhofsviertler" zum Besten was er kann:  DJ´s mit Vollbärten legen auf der Straße auf und verwandeln die neonbeleuchteten Gassen in Tanzflächen; Professionelle Damen verkaufen Shots und heizen die Menge ein; Indische, koreanische und fernöstliche Imbisse versorgen die Besucher kulinarisch; und alle Kioske und Bars machen mit den trinkfreudigen Besuchern des Festes den Reibach des Jahres.
Das Ergebnis der Bahnhofsviertelnacht jedes Jahr eine bunte Mischung, die ihres gleichen sucht: Während die Ladies der Etablissements auf den Balkonen tanzen, tanzt das Fußvolk auf der Straße - Anlageberater neben Tattoo-Künstler. Selbst die Polizei bleibt bei solchen Szenen einmal stehen und zückt das Smartphone um Fotos zu schießen.

Neben den üblichen Parties und dem Highlife der Straßen, kann man in dieser Nacht auch einen Blick  hinter die  Kulissen des Viertels wagen. Dieser Einblick kann sehr interessant sein, aber gleichzeitig auch einen bitter-sweeten Beigeschmack mit sich bringen. Denn so sehr sich das Viertel auch mittlerweile zur  In-Szene Frankfurts gemausert hat, trägt es doch noch einiges an "baggage" mit sich.
Ultimative Informationsquelle dieses Abends ist in jeden Fall das eigene Programmheft der Bahnhofsviertelnacht. Es informiert über die vielen unterschiedlichen Events, wie Bahnhofsviertelführungen, After-Show-Parties aber auch über die vielen  Locations, Institutionen, Organisationen,  wie etwa über La Strada oder den Drogendienst. Dieses sollte im Vorfeld an Ständen der Tourist-Info, Stadtbüchereien oder in den Frankfurter Bars und Restaurants ergattert werden. Wer lieber papierlos unterwegs ist und trotzdem alle Infos zu der Nacht und ihren endlosen Möglichkeiten parat haben möchte, kann diese auf der  Homepage des Bahnhofsviertels www.bahnhofsviertel-ffm.de nachlesen.

Wer die Führungen in der letzten Bahnhofsviertelnacht verpasst hat, muss nicht traurig sein, denn Bahnhofsviertelführungen gibt es auch außerhalb der Bahnhofsviertelnacht: https://www.frankfurter-stadtevents.de/themen/1190/. Allgemein findet ihr alles Rund um das Bahnhofsviertel in dem neuen Bahnhofsviertelmagazin. Dieses Magazin erschien zum ersten mal anlässlich der letzten Bahnhofsviertelnacht und ist u.a. auch dem aktuellen Stadtmagazin Journal Frankfurt beigelegt.

Till next time, auch außerhalb der legendären Bahnhofsviertelnacht!

Yours, GingerBee

Samstag, 22. August 2015

Bockenheim: Das Kochhaus


Auch GingerBee packt ab und zu eine Inspirationsflaute oder einfach die pure Faulheit, wenn es darum geht die innere Martha Stewart in der Küche rauszulassen.
Gut, dass im 21. Jahrhundert für fast jedes First-World-Problem ein passendes Konzept zur Lösung parat steht.  In diesem Fall ist es das Kochhaus in Bockenheim (Mit der U6 oder U7 bis zur Leipziger Straße).

Erstmalig lernten wir das Kochhaus 2010 in Berlin kennen und waren damals schon komplett begeistert.

Das Kochhaus ist ein Lebensmittelladen der besonderen Art. Denn es bietet ein Sortiment an, das sich ausschließlich nach hauseigenen Rezepten richtet: Alle Zutaten sind nach Personen portioniert und auf mehreren Tischen liegen die genau abgewogenen Zutaten für eine Person zum Kauf bereit.
Und die Rezepte schmecken wirklich. Das mag auch an den Zutaten liegen, die alle eine extrem hohe Qualität haben. Dieses Konzept ist einfach ideal für Single-Haushalte oder für Menschen, die nicht oft Kochen und sich aber nicht jede Woche wieder über vergammeltes Essen im Kühlschrank ärgern wollen. Im Kochhaus wird nur gekauft was man für ein Rezept braucht und auch nur genauso viel. Dazu kommt einfach der Luxus sein Hirn ausschalten zu können und trotzdem etwas neues kochen zu lernen.

Und jetzt kommt das Beste: Das Kochhaus liefert sogar alle Rezepte inklusive Zutaten nach Hause!
https://www.kochhaus.de/ ... Obwohl zu bedenken ist, dass das Zalando-Outlet direkt neben dem Kochhaus liegt und sich ein persönlicher Besuch daher in vielerlei Hinsicht lohnen kann.

Bon appétit!
Yours, GingerBee

Freitag, 14. August 2015

How to stay high on the Holiday-Vibe



Es ist Mitte August. Das bedeutet der Sommer geht langsam zu Ende und damit auch für viele die Ferien- und Reisezeit.

Schön war der Urlaub, aber zu schnell vorbei. Und viel zu schnell verfliegt auch die Entspannung und das Urlaubsfeeling. Insbesondere wenn einem am ersten Arbeitstag das Begrüßungskommando übermannt: Überfüllte U-Bahnen und gefühlte 3 Millionen Emails im Postfach.

Die folgenden Tipps sollen helfen, trotz der nüchternen Brutalität des Alltags, doch noch etwas länger das Gefühl des Urlaubs aufrecht zu erhalten:

1. Keep the Tan

Der Inbegriff eines jeden "Sommerurlaubes" ist eine schön gebräunte Haut mit jenem goldenen Schimmer, den wir hoffen vom Strand mitzunehmen. Um nicht direkt nach dem Urlaub wieder zu verblassen, darf man ruhig mit Selbstbräuner etwas schummeln. Besonders sanft kann man diesen Trick umsetzen, wenn man den Selbstbräuner mit der normalen Bodylotion mischt. Nur das Waschen der Hände im Nachhinein nicht vergessen!

2. Die Macht des Duftes

Kaum ein Sinn löst so schnell und unweigerlich Gefühle aus wie der Geruchssinn. Wenn ein Urlaub ansteht, kann man sich dies zu Eigen machen und schon im vornherein "emotionale Backups" schaffen. Gerne nimmt Gingerbee eine Parfümprobe oder ein neues Parfüm mit in den Urlaub. Kehrt der Alltag zurück reicht oft schon ein kleiner Spritzer des "Urlaubparfums" und man befindet sich fast wieder am Hafen von Saint-Tropez.

3. Urlaubsstyle im Alltag

Zurück im Arbeitsalltag haben das luftige Sommerkleidchen und die Schnürsandalen aus Wildleder leider wieder Zwangspause. Aber Accessoires sind eine wunderbare Möglichkeit, um unserem Bürooutfit etwas mehr Urlaubs- und Sommerflair zu verleihen. Sehr schön ist turquoise-Schmuck oder alles andere an Ketten, Ringen oder Armbändern was im Urlaub erstanden wurde.

4. Taste the Holiday

Ein schönes Ritual ist es die kulinarisches Spezialitäten des Urlaubslandes direkt mit nach Hause zu nehmen. Hier geht was schmeckt, der Zoll erlaubt und der Koffer noch an Platz hergibt: Olivenöl und Pesto aus Italien, Serranoschinken aus Spanien, Oliven aus Griechenland, Datteln aus Dubai, Käse und Trüffel aus Frankreich.....

Mit all diesen Köstlichkeiten kann man ein geschmackliches Revival des Urlaubs abhalten. Einfach im Urlaub bereits nach landestypischen Gerichten Ausschau halten, Zutaten kaufen und dann zu Hause die Mädels oder den Liebsten zu einem italienischen/spanischen oder sonstigem Abend einladen.Wem Kochen zu viel Stress ist, der kann auch einfach die landestypischen Weine oder Spirituosen mitbringen - Cin Cin! Der Abend wird sicher lustig.

5. Summersounds

Last but not least, diesen einen Sommersong, bei dem man die Hüften so schön hat Kreisen lassen, in der einen besagten Nacht am Strand, beim Flirt in der Discothek oder mit der besten Freundin im Auto. Diesen einen Song (oder gleich mehrere) runterladen und wann immer der Alltagsblues sich anschleicht: Song abspielen, Lautstärke voll aufdrehen und schwupps, das wohlige Sommerurlaubhochgefühl ist wieder da!
GingerBees Summersound 2015 ist Lean On von Major Lazer & DJ Snake (feat. MO) ... never gets dull!

Stay high on your Holiday-Vibe and leave the summertime sadness behind!

Yours, GingerBee

Dienstag, 7. Juli 2015

Inside London for Outsider




London! Eine einmalig fantastische Stadt!

Modern, hip, stylisch, vibrierend, historisch, vielfältig, musikalisch, traditionell uvm.

Nicht nur für GingerBee! We guess...

Auf Grund unseres 1-jährigen Aufenthalts in 2013 und unserer kürzlichen Rückkehr auf einen Kurztrip, möchten wir Euch eine kleine GingerBee Inside London for Outsider - Kurztrip-To-Do-Liste an die Hand geben, für Euren nächsten Besuch, wenn es mal wieder heißt: London Calling !!

1. Breakfast, the perfect start to your day:
Wenn ihr eine Unterkunft (Hostel, Hotel oder AirBnB) ohne Frühstück gebucht habt, solltet ihr auf alle Fälle mal hier vorbei schauen:

Wie der gleichnamige Film, so fühlt es sich an, in einer der 7 (8. in Brighton) Locations zu frühstücken bzw. zu brunchen: Back to the 80s! Und ein bißchen was von den 90 und dem besten Hippstergedöns von heute.
Super leckeres Essen und eine vielfältige Menükarte. Hip, cool und immer eine Schlange. Also bringt etwas Zeit mit. Aber es lohnt sich!

Wer es lieber etwas posher mag, der geht in The Bluebird Café & Courtyard auf der Kings Road in Chelsea.
Die Chance, dass man dort jemanden aus dem Cast der beliebten Rich-Kids-Reality-TV-Soap von MiC (Made in Chelsea) trifft oder sogar dort gedreht wird, ist relativ hoch.

Wer es gerne urig gemütlich und traditionell mag. Mit Beacon, Rührei, gegrillten Tomaten, Blackpudding aka. Blutwurst etc.

Der Alles-Könner, nicht nur in Sachen Frühstück und Brunch, ist diese Kette an mehreren Standorten all around Londontown aufzufinden.

2. In between Food and Drinks:
In London gibt es natürlich mehr als genug zu sehen. Man wird immer London verlassen und sagen: "Ach, das hab ich nicht geschafft!" oder "Das wollte ich noch sehen!" Hier ein paar Garanten die einem neben den typischen Touriattraktionen wie Buckingham Palace, Big Ben und Co. einen neuen und anderen Blickwinkel auf London erhaschen lassen:
Egal ob in London, Paris oder New York! Solche Touren geben einem immer den perfekten Overview der Sehenswürdigkeiten einer Stadt und helfen einem auch die Dimensionen einer Stadt, abseits von dem U-Bahnsystem, besser zu verstehen. Immer jeden Penny wert. Und ein bißchen Kultur ist auch dabei.

Man muss nicht auf das London Eye für viel Geld inkl. dem lange anstehen oder mit dem Heli über die Stadt fliegen, um einen super Blick über diese zu erhaschen. Mit ein paar Klicks, kann man das auch im Sky Garden: bequem im Internet vorab free-tickets für den Sky Garden buchen und dort einen traumhaften Ausblick genießen. Allerdings mind. 1 Woche vorher buchen, sonst geht es Euch wie uns und ihr geht leer aus. To-Do for our next visit.

Shopping
Die meisten gehen auf die Oxford Street... fair enough, einmal muss man dort und auf der Regent Street gewesen sein. Aber das reicht dann auch. Hier herrscht wirklich der Menschenmassen-Overkill und mit angenehm shoppen ist hier nichts. Viel besser und schöner lässt es sich in Soho shoppen - oder besser gesagt in und rund um die Carnaby Street, an der vor allem viele große und mittel große Labels u.a. beheimatet sind.
Bei schlechtem Wetter und für reine Shopping-Touristen sind die beiden Shopping Center Westfield London oder Westfield Stratford City gut geeignet.

Street Art Touren
In London Sind vor allem die Stadtteilen Shoreditch und Camden für ihre zum Teil legale und illegale Street Art berühmt und hierzu gibt es unterschiedliche Touren welche man für wenig Geld und viel Spaß, easy über das Internet buchen kann.
Wir haben vergangenes Wochenende eine solche Street Art Tour in Camden mitgemacht. 10 Pfund für 2 Stunden. Super interessante und vielseitige Tour.



Picknick im Park:
Wie es schon so viele vor uns und viele nach uns gemacht haben, ist es manchmal das Schönste, sich in einem der vielen ansässigen kleinen oder großen Supermärkten mit Freunden ein kleines Picknick zusammenzustellen, mit oder ohne alkoholische Getränke, und ab auf die Wiese in den nächst gelegenen Park, die Seele baumeln lassen, wenn der Großstadttumult mal wieder zu viel wird.
Parks gibt es dafür mehr als genügend: Hyde Park, Regent's Park, Greenwich Park, Battersea Park, London Fields oder Highbury Fields, um nur einige der Besten zu nennen.

Märkte:
London bietet einem eine schier unendliche Zahl an tollen Märkten an, die man am liebsten alle an einem Tag mitnehmen würde. Hier eine kleine Auswahl mit Terminangaben zur besseren Terminkoordination für den nächsten Trip über den Kanal:

- Borough Market: an der London Bridge (nicht mit Tower Bridge zu verwechseln) Mo-Di nur zum Lunch, Mi-Sa ganztägig. Nur Food and Drinks. Aber aus allen Regionen UKs und der Welt. Sehr gemütlich und es gibt viel zu sehen.

- Maltby Street Market: Nähe der Tower Bridge, nicht weit vom Borough Market entfernt. Etwas mehr locals als bei Borough Market (Viele Touristen). Ist mehr Street Food Markt mit Antiquitäten. Super gechillt und weniger überlaufen. Nur am Wochenende, Samstags 9-16 und Sonntags 11-16 Uhr.

- Broadway Market: Zwischen Hoxton und Hackney im hippen East London ist dieser Markt angesiedelt, welcher nur Samstags stattfindet und einem als Besucher einen richtig schönen Eindruck von dem urbanen Londoner-Leben vermittelt. Denn London hat mehr zu bieten, als Banken, Musicals und Shopping. Am besten erreicht man den Broadway Market mit der Overground von der Liverpool Street Station bis zu London Fields, kurzer Fußmarsch durch den Park London Fields und los gehts.
Neben typisch englischen Ständen, bis hin zu veganen, vietnamesischen, französischen und afrikanischen Essensständen, gibt es Vintageklamottenstände, Gemüseläden, Bars, Cafés, aber auch alte Schallplatten oder Antiquitäten.

- Columbia Road Flower Market: Nähe der Overground Haltestelle Hoxton befindet sich an jedem Sonntag der Flower Market auf der Columbia Road von 8 bis ca. 15 Uhr. Hier geht es zu wie auf dem Fischmarkt in Hamburg, nur dass statt kaltem, nassen Fisch, schöne, gut riechende Blumen verhökert werden. Neben an kann man durch die vielen ansässigen kleinen Shops stöbern und im Pub oder Café dann seine Errungenschaften beliebäugeln. Vom Flair ähnlich dem Broadway Market, nur mit weniger Essensständen. Aber der Magen brauch ja auch mal eine kleine Ruhephase...

- Camden Market: Auf der U-Bahnlinie Northern Line, Haltestelle Camden Town oder an Wochenende auch Mornington Crescent Tube Station, da Camden Town dann oft wegen Überfüllung geschlossen wird. Findet jeden Tag in der Woche statt. Hochbetrieb Fr-So. Flippig, extravagant und spannend. Hier ist für jeden etwas dabei.

- Brick Lane Market: Jeden Sonntag. Entweder mit der Overground über Shoreditch Highstreet zu erreichen oder 10-15 Gehminuten von der Liverpool Street Station entfernt. In den ansässigen Shops, den vielen an Sonntagen aufgestellten Ständen auf der Brick Lane, in den Backyards und Industiehallen rund um die Brick Lane gibt es viel Vintage und Antiquitäten en masse !! Super viel leckeres Essen und Getränke aus aller Welt. Es ist ein buntes und multikulturelles Treiben inmitten der jungen und hippen Künstlerszene Londons.



Das I-Tüpfelchen des Tages sind die Abendstunden:
So ein Tag in London kann ziemlich anstrengend werden, bei den vielen sinnlichen Reizen, welche die Stadt zu bietet hat, ist man am Abend oftmals doch sehr erschöpft. Aber dann heißt es, zusammenreißen, Partyfrog on und los gehts:

Abendessen:
- La Vita e Bella: In der Theberton Street in Angel (Angel Tube Station, auf der Northern Line), eine Querstraße von der auch mit vielen Restaurants und Bar besetzten Upper Street, befindet sich dieser super Italiener. Beste Pizza meines Lebens dort gegessen (Pizza Bianca mit u.a. Ziegenkäse, Pesto und karamellisierten Zwiebeln!!! Yammi) und die Pasta ist auch super. Normale Preise wenn nicht sogar günstig für Londoner Verhältnisse.

- Le Sacre Coeur Bistro: Ist auch in der Theberton Road, 2 Häuser neben La Vita e Bella. Dieses kleine süße französische Restaurant gibt einem das Gefühl, eine kurze Zeitreise nach Paris gemacht zu haben und dabei nicht einmal den Kanal überqueren zu müssen. Super leckeres Essen, nette Kellner und normale Preise. Auf jeden Fall eine (Zeit)Reise wert.

- Jamie Oliver's Fifteen: Nur einen Katzensprung von der Tube Station Old Street (Northern Line) entfernt, befindet sich eines der exclusiveren und coolsten Restaurants von dem Starkoch Jamie Oliver: Jamie Olivers Fifteen. Durch Zufall entdeckt, waren wir damals bei einem Besuch unserer Eltern dort und hatten einen super Abend. Das Essen war der Wahnsinn (Foodporn2.0)!!, die Atmosphäre toll und das Fifteen ist ein Non-profit Restaurant, was soviel heißt wie, dass der Gewinn komplett an die Jamie Oliver Food Foundation gespendet wird. Preislich etwas anspruchsvoller aber auch hier wieder: jeden Penny wert !

- Honest Burger: Gibt es in 9 Locations in London. Und wir lieben ihn. Egal wo. Ob in Soho, Brixton oder Camden. Super leckerer Burger mit Rosmarin fries!! Einfaches Bestellsystem, rustikale Atmosphäre und wirklich sehr lecker! Fanden nicht nur wir, sondern auch alle unsere Deutschen Freunde, die wir u.a. dort  hingeschleppt haben!

- Tayyabs: Für viele der authentischste Inder der Stadt. Immer ein Erlebnis! Man bringt seine eigenen Getränke mit (Bier, Cider, Wein oder nach was einem auch ist) und lässt sich dann in ohrenbetäubender Atmosphäre die vielen indischen Leckereien schmecken. Oft bei größeren Gruppen beliebt. Wäre nichts für das erste Date. Außer man hat sich nichts zu sagen. Denn wie gesagt, die Geräuschkulisse ist eine ganz andere Hausnummer.

Wenn es ums Essen geht, dann sollte man immer im Vorfeld reservieren. Zum Teil sogar lange im Vorfeld. Oft super leicht über die jeweiligen Homepages der Restaurants mit nur wenigen Klicks zum Foodorgasmus.

 
Bars und Clubs:
Zum Ausgehen der etwas besonderen Art empfehlen wir jedem Shoreditch. Hier herrscht ein wildes und sehr amüsantes Treiben der etwas anderen Art. Würde man in Deutschland so nicht aller Tage sehen... Weshalb es auch so unheimlich erfrischend ist.

- Hoxton Grill Bar/Restaurant/Hotel: Auf der Great Eastern Street, schicke Location to get the Party startet. Von dort aus entlang der parallel gelegenen Old Street, was immer Euch zu sagt, you can never be wronge anywhere in Shoreditch, promise!

- The Book Club: Bar/Cafe by daytime, Club at night. Inkl. Pingpongtable und Tischkicker.

- Queen of Hoxton: Nicht weit entfernt, findet man den Schwesterclub des Book Clubs: Queen of Hoxton. Wesentlich größer. 2 Floors, Photobooth, Tischkicker und Dachterrasse auf der u.a. auch Kinonights stattfinden über den Sommer hinweg.

The Cornershop: Ist eigentlich nur eine Bar. Aber wie so oft in London, verwandeln diese sich zu später Stunde in den ultimativen Danceschuppen mit Suchteffekt. Im Cornershop hatten wir schon die coolsten Abende. Musik ist mixed. Vieles was Mitsingpotenzial hat: mit dem Besten aus den 80ern, 90ern und von Heute, im Genre Hip Hop, Pop und Dance.

The Old Queens Head: In Angel (Northern Line), ist auch sehr zu empfehlen. Das komplette Haus schreit förmlich nach Party und Eskalation. Auch schon einige unvergessliche Abende verbracht. Am Besten immer mal auf die Homepage schauen, was gerade so läuft und ab gehts....

Nach dem Feiern und bevor es zurück ins Hotel/AirBnB oder zur nächsten Aftershowparty geht, ist es fast schon Tradition sich in einem der vielen rund um die Bar und Clubszene ansässigen Burgershops einen Chicken-Burger oder auch Cheesyfries zu genehmigen. Dann ist der Kater am nächsten Tag nur halb so schlimm!, denn den Kater, kann man ausgiebig zuhause streicheln, aber nicht in London ... dafür ist keine Zeit! ;)

So... jetzt sind wir richtig ins Schwelgen gekommen. Aber bei so einer tollen und ereignisreichen Stadt wie London, bei der man sich nie so ganz sicher sein kann, was diese alles an einem Tage mit 24h für einen offen hält, ist das auch nicht schwer.
Wir haben noch unzählige Tipps und Locations in our heads... aber das war es erstmal für heute. Die Hitze zollt ihren Tribut! Wir springen jetzt erstmal bei 37 Grad ins kühle Nass. (Apropos kühle Nass, in dem Club Aquarium, nähe der Old Street Station, kann man ab 2 Uhr Nachts in den Indoor Pool springen ...)

Viel Spaß bei Eurer nächsten Reise nach London! Keep us postet.

Cheerio.
Yours, GingerBee

Freitag, 12. Juni 2015

Bornheim: 15. Japanisches Filmfestival




Schon seit 15 Jahren gibt es das Japanische Filmfestival der Nippon Connection in Frankfurt. Dieses Jahr fanden die Feierlichkeiten vom 02. bis zum 07. Juni statt.
Gezeigt und gefeiert werden, wie der Name schon schwer vermuten lässt, japanische Filme. Das ist aber längst noch nicht alles. Das Besondere ist das Rahmenprogramm des Filmfestivals. In dem Filmmuseum, aber auch in den Bornheimer  Naxoshallen und dem Künstlerhaus Mousonturm gibt es japanische Spezialitäten, die man noch nicht vom Sushi-Restaurant um die Ecke kennt. Geboten wird authentisches japanisches Essen und Trinken, wie Matcha-Eis, kostenlose Nintendospiele und ein japanischer Markt. 
Schon beim Betreten der Locations wird man von einer kindlichen, verspielten und geradezu unschuldigen Atmosphäre umhüllt. Überall strahlen einem Gesichter von Figuren und Tierchen mit runden Augen entgegen. Die Dekoration ist pink und die Nintendospiele geben aus der Kindheit bekannte Geräusche von sich. Der Besuch des Filmfestivals der Nippon Connection ist ein bisschen wie ein Ausflug ins Kinderparadies - für Erwachsene - gemixt mit Kultur.

Sonst kannten wir ein solch besonderes japanisches Flair in Frankfurt nur von dem Imori-Café am Römer. (Diesem süßen Café werden wir bald auch einen eigenen Post widmen).

Wer Lust hat nächstes Jahr beim japanischen Filmfestival dabei zu sein, kann sich auf der Hompepage http://www.nipponconnection.com/nc-2015.html auf dem Laufenden halten.

Bis zum nächsten Jahr auf dem Filmfestival! 

Yours, GingerBee





Freitag, 5. Juni 2015

Nordend: Glauburg Cafe




Das Glauburg Café ist fast zu einer Art Institution des Nordends geworden. Das Café nennt sich selbst "Nachbarschaftscafé" und seine Nachbarn "belagern" wirklich nahe zu jeden Tag die Plätze des süßen Cafés.

Schon morgens auf dem Weg zur Arbeit kann man beobachten, wie die Nordendler ihren ersten Wackers Kaffee und eine Zeitung im Glauburg Café genießen. Gepaart wird diese Beobachtung immer mit der gehörigen Portion Neid, Verwunderung und der Frage, wie viele Leute bitte nicht zur Arbeit müssen und was denn falsch gelaufen ist, dass man selbst nicht zu ihnen gehört?
Absolute Hochkonjunktur herrscht im Glauburg Café aber sonntags. Dann gibt es das wöchentliche Brunchbuffet!  Wer hier genießen will, muss entweder reservieren oder viel Glück haben, um einen Platz zu bekommen. Denn sowohl die Plätze in dem Café, als auch die Plätze vor dem Café oder in dem niedlichen Seitengarten, sind überschaubar.

Kulinarisch hält es das Glauburg Café deutsch und einfach - aber gut. Es werden keine abgefahren Omlett-Variationen oder amerikanischen Pancakes serviert. Es gibt vielmehr unglaublich leckeres Brot und frische Aufstriche und Aufschnitte  in einer gemütlichen nahezu familiären Wohnzimmeratmosphäre. Wer es gern süß mag, wird mit Sicherheit auch an der leckeren mit selbstgemachten Mürbeteigkuchen und Törtchen bestückten Kuchenvitrine fündig.
Diese ungekünstelte Gemütlichkeit ist genau der Charme den das Glauburg Café ausstrahlt und wohl auch der Grund, warum es, vorallem bei seinen Nordendlern, so beliebt ist.

Wer also Lust auf einen entspannten Kaffee oder ein simples dabei aber unschlagbar gutes Frühstück hat, sollte diesem Nachbarschaftscafé einen Besuch abstatten. http://www.glauburg-cafe.de.


Yours, GingerBee

Sonntag, 31. Mai 2015

Sachsenhausen: Markt im Hof




Samstags gehen wir gerne in den "Markt im Hof" in Sachsenhausen (Wallstraße 9-13, nächste S-Bahnhaltestelle ist Lokalbahnhof, U-Bahn Schweitzer Platz oder mit der Straßenbahn bis zum Frankensteiner Platz).

Am 16. Mai 2015 hatte der Markt im Hof sogar seinen ersten Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch nochmal von GingerBee an dieser Stelle.

Der Markt im Hof gehört definitiv zur trendigen Kategorie der  Street-Food-Märkte, die in jeder Stadt immer beliebter werden. Aber der Markt im Hof war unter den Frankfurter Streetfood-märkten einer der ersten und ist vor allem der einzige kontinuierliche!
Zu finden ist er direkt am Rand von Alt-Sachsenhausen, in mitten dem Brückenviertel, das für seine individuellen Einzelhandelsläden im Bereich Mode, Grafik, Design und Genuss bekannt ist. Zu Recht wird dieser Stadtteil auch das "Kreaktivviertel" Frankfurts genannt.
Hier öffnet der Markt jeden Samstag von 10-17 Uhr - in der Sommerzeit sogar bis 19 Uhr - seine Tore für Freunde des guten Geschmacks.



Platz für das Frühstück-, Mittag-, oder Hangover-Essensdate mit Freunden findet man entweder bei der Biertischgarnitur in der ehemaligen Werkstatthalle oder draußen an einem der vielen Stehtische im gemütlichen Innenhof.

Und die Auswahl kann sich sehen lassen. Geboten werden allerlei Köstlichkeiten aus der regionalen Gastronomie, die einem mal wieder aufzeigen: Frankfurt is a global player! Denn das Angebot gleicht einer kulinarischen Weltkarte: Tortillas von den Mexichicas, Greensmoothies von Madame Herrlich, asiatische Sommerrollen von der Glücksrolle, Äthiopische Küche, Crepès, Flammkuchen, Muffins und Cupcakes, Hessendöner, Bullys Burger und vieles vieles mehr... Hessendöner trifft auf Gin Tonic Rosmarin.
Langweilig wird es zudem auch nie. Die Anbieter sowie ihre Konzepte wechseln ständig und machen so jedem Essensliebhaber heiß auf Neues in dem Markt im Hof. 

Informationen Rund um den Markt im Hof und dessen Partnern gibt es unter: http://marktimhof.de/

Wir finden diese Institution ist nicht nur eine kulinarische sondern auch eine lifestyle-Bereicherung für unser schönes Frankfurt!

Bis auf sehr bald! 

Yours, GingerBee

Montag, 11. Mai 2015

Not just A-nother Party



So it is birthdayseason for GingerBee!
We were born just 2 days apart... und das bedeutet: Megasause!
Es folgt die GingerBee-Checkliste, damit eine Party auch wirklich eine Megasause wird und "not-just-A-nother-Party".

Location:
Klar haben wir da alle die ein oder andere mega Idee von der perfekten Location im Kopf. But lets just face it: if you ain't a millionaire or celebrating something more (Wedding) or less special (Turning 30) you will mostlikely end up with ONE Location: Your home!
Und das ist auch okay so. Nicht nur, weil man dann endlich keine Ausrede mehr hat, die Butze vorher bzw. definitiv danach gründlich zu putzen. Man kann der Feier auch seinen ganz eigenen Touch verleihen. In der Vorbereitung sollten aber besonders zerbrechliche Dinge, insbesondere der schöne Schi-Schi, in Sicherheit gebracht werden. Ein empfindlicher Boden oder eine teure Couchgarnitur kann auch mit einem alten Teppich oder einer Decke vor dem Partyzirkus geschützt werden.
Außerdem sollte an die lieben Nachbarn gedacht werden. Damit auch der zart besaiteste Nachbar noch genug Zeit zur Flucht hat, sollte mit etwas Vorlauf mittels eines Aushangs an der Eingangstür und einer kleinen Notiz  in den Briefkästen auf die Sause hingewiesen werden.
Sonst steht vor der Party natürlich noch dekorieren an...aber dazu später mehr unter dem Punkt: Partygadgets.

Drinks:
First and foremost: Wenn es um Alkohol geht, gilt: Mehr ist immer Mehr! Und zudem auch besser!
Denn wer am Ende doch zuviel übrig hat: Die nächste Party kommt bestimmt!
Angst vor zu viel Schlepperei ist auch keine Ausrede mehr, um an Getränken zu sparen. Die Zeiten, in denen Gastgeberinnen in Highheels und Bleistiftrock versuchten möglichst viele Getränke das Treppenhaus hoch zu schleppen, sind mittlerweile passé. Supermarktketten, wie z.B. Rewe (https://www.rewe.de), liefern für einen kleinen Aufschlag fast alle Getränke die Treppen hoch und bis vor den eigenen Kühlschrank.
Wichtigste Frage ist jedoch: What kind of drinks soll es geben? Die Antwort darauf, muss sich wie jede Party-Frage danach richten, wer zur Feier kommt, was die überhaupt mögen und wie die Party aussehen soll.
Nach jahrelanger eigener Feldstudie sehen wir es als belegt an, dass der Eskalationsgrad einer Party mit dem Prozentanteil des Alkohols in einer Wechselwirkung steht. Soll es wild werden, bedeutet dies: Go for the hard stuff. Hoch im Kurs stehen bei uns derzeit der Klassiker Gin-Tonic und auch Moscow Mule (= Wodka, Gurke, Gingerbeer oder auch Gingerale). Ein Grundstock an Bier ist jedoch, um insbesondere die männlichen Gäste glücklich zu machen, nie verkehrt. Ein Sekt, oder wer es etwas edler mag Crémant oder Champagner, ist super zum Anstoßen bei der Begrüßung. Insgesamt kann das Flüssigbuffet aber alles hergeben, was die Leber begehrt und die Geldbörse zulässt.
Was aber auf gar keinen Fall fehlen darf, ist genügend EIS! Cubes or Crushed. Am besten beides!
Denn warme Getränke verderben die Laune... und schlechte Laune gibt's wo anders, aber nicht bei uns.




Food:
Wenn man sich erstmals auf der Zielgeraden der scary 30 befindet, reicht es lange nicht mehr nur ein paar Tüten von Salzbrezeln und Chips für den Food-suply der Party aufzureißen. Von gutem Essen kann alles abhängen: Die Grundlage, die Laune, und somit die ganze Party.
Hier ein paar easy Kreationen um in kurzerhand ein leckeres Partybuffet auf die Beine zu stellen:

Französische Tarte
Die Nichtvegetarier, die es noch gibt, lieben diesen französischen Fleischkuchen.
Zutaten: 2 Blätterteige (fertig), 500 Gramm Hackfleisch, eine halbe Schalotte, viele Kräuter (am Besten eine tiefgefrorene Packung), eine Packung Pilze, etwas Butter, 3 Eier und ein Eigelb.
Eine Kuchenform mit Butter ausstreichen und mit Blätterteig auslegen. Den Ofen auf 170 Grad vorheizen.
Hackfleisch, geschnittene Schalotte, Pilze und Kräuter mit 3 Eiern vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Masse in die ausgelegte Kuchenform füllen und mit weiterem Blätterteig verschließen. Eigelb auf den Blätterteig streichen. Das Ganze für eine Stunde in den Ofen.

Rolls
So simpel. Kommt aber wie ein professionelles Kanapee daher.
Zutaten: Pfannkuchen-Zutaten, aber ohne Zucker (Eier, Mehl, Wasser, etwas Öl), und Belag für die Rollen (unsere hatten Frischkäse, Schnittlauch, Hühnchenbrust, Rucola und Chiliflocken) und Zahnstocher. Dünne Pfannkuchen backen und abkühlen lassen. Sie danach mit Frischkäse und allen Zutaten für den Inhalt der Rolle belegen. Den Pfannkuchen rollen und in kleine Stücke schneiden. Die einzelnen kleinen Rollen mit Zahnstochern durchstechen. Et voilà!

Viva la Mexico
Ganz einfach kann man es sich mit Tacos und einer selbst gemachten Guacamole machen. Das schmeckt fast allen, bedeutet noch nicht einmal den Herd anzuwerfen, hat aber viel mehr Stil als einfache Chips mit Fertigdip.
Einfach 3 Avocados, einen Becher Creme fraiche, etwas Zitronensaft, Salz, weißen Pfeffer und etwas Knoblauchpulver vermengen und fertig ist der Dip.

Der Allrounder: Pizzaschiffchen
Zutaten: Fertig-Pizzateig, Pizzasauce, Mozzarella, Belag nach Wunsch und frischer Basilikum. Pizzateig in mundgerechte Stücke zurecht schneiden und nach Gusto belegen. Für die Backzeit grundsätzlich auf die Anleitung des Pizzateig-Herstellers hören, aber die Schiffchen im Auge behalten. Da es sich nicht mehr um eine große fette Pizza handelt, kann es sein, dass die Schiffchen kürzer brauchen. Im Anschluss noch etwas frischen Basilikum auf den Stücken verteilen.


Playlist:
Die Playlist benötigt definitiv am meisten Aufmerksamkeit und Vorbereitung. Meist fangen wir schon Wochen vorher mit dem Zusammenstellen der Playlist an. Am einfachsten ist es ein paar Lieblingsplaylisten von z.B. Spotify nach tauglichen Partyknallern zu durchforsten oder jedes mal wenn man zufällig ein gutes Lied hört dieses sofort zu der Partyplaylist hinzuzufügen.
Ob man die Party nun von den Backstreet-Boys oder Blumentopf beschallen lässt, hängt wieder total von den Gästen und deren Geschmack ab.
Auch wenn Barney (HIMYM) es anders sehen mag, gehen wir davon aus, dass sich eine Playlist bis zu dem Höhepunkt der Party steigern sollte. Für den Einstieg eignet sich, was aktuell gefällt. Später sollten jedoch die Klassiker und Knüller ausgepackt werden. Es gibt eine simple Rechen-Formel, um zu bestimmen, welche Musik auf dem Höhepunkt der Party wahrscheinlich für ein Mitgrölen der Partygäste sorgen wird. Derzeitiges Alter im Jahr 2015 minus Abstand zur Teenagerzeit = Jahreszahl der Party-Musik. Die Musik, die wir in Teenagertagen rauf und runter hörten, geht uns auch heute noch durchs Mark. Deswegen singen heute 28-jährige Anzugsträger "Quit playing games with my heart" bühnenreif um 1 Uhr nachts mit. Auch wenn sie dies am nächsten Morgen unter dem Eindruck der wiedererlangten Nüchternheit nicht mehr zugeben wollen.

Das I-Tüpfelchen: "Partygatgeds":
Für die allgemeine Belustigung sorgen Fun-Partygatgeds. Diese gibt es u. a. bei Tedi, Xenos, in jedem Spiel-und Partyladen um die Ecke oder am bequemsten bei amazon.com. (Inspiration findet man hier: http://www.amazon.de/s/ref=a9_asc_1rh=i%3Aaps%2Ck%3Aparty+zubeh%C3%B6r&keywords=party+zubeh%C3%B6r&ie=UTF8&qid=1431334471.)
Zu den Partygatgeds gehören neben den obligatorischen Dekoartikeln, wie Luftschlangen und Luftballons (Finger weg von Konfetti... die Sauerei am nächsten Tag und z.T. auch Wochen später ist nicht auszuhalten), auch ein buntes Discolicht und die Authentic American Red Cups.
Als Icebreaker bekommt jeder zur Zwangsbeglückung gleich ein Partyitem übergeben. Dieses Jahr waren es Partyhüte, Tiermasken und Neonknickleuchtbänder, die als Arm-, Hals- oder Kopfschmuck for dancing through the night fungierten.
Wem das immer noch nicht reicht, stellt die bewährten Partygaranten "Looping Louie" und den alten Klassiker "Twister" auf und die Party kann losgehen!

Hyper Hyper!

Yours GingerBee

P.S. And don't forget to take pictures throughout the night, than: „all the crazy shit I did tonight... those will be the best memories!!“ Memories by David Guetta feat. Kid Cudi

Dienstag, 7. April 2015

After Easter Feaster


Kaum war das große Weihnachtsfressen vorbei - kam gefühlt auch schon wieder Ostern. Es war schön - Dreistunden Brunch, Champagner, und zuvieeel Schokolade - Aber die Festivalsaison und ihre Outfits stehen bevor, ob man bereit ist oder nicht. Daher heißt es nach dem Easter Feaster: Detox- Zumindest so, dass wir nicht "hangry" vom Bahnsteig kippen.

Daher die folgenden Detox-Tipps von GingerBee:


1. Start your Day right und bright
Ein Obstsalat, ein guter Start für einen Detox-Tag. Wer ihn nicht selbst Schnippeln möchte, bekommt an fast jedem S-Bahnhof in Frankfurt einen Obstbecher to go für ca. 2 Euro (Abends sogar oft 2 Stück für 2 Euro).

2.  Smoothie to Go 
Ein Smoothie to Go vom Supermarkt. Unsere Favoriten: True Fruits aka "Einhornkotze".

3. Selfmade Smootharista
Ein selbst gemachter Smoothie ist nicht nur günstig, sondern auch schneller gemacht als gedacht. Eines unserer Lieblingsrezepte:  Ananas, Blaubeeren, Spinat- Smoothie. (Rezept: Siehe unten).

4. Skip the Coffee for Tea
An einem Detox-Tag sollte der geliebte Kaffee einmal gegen Tee ausgetauscht werden. Unser Favorit: Kusmi Detox-Tee ( Erhältlich im Iimori-Cafe beim Römer).

5. Lunchtime: Salat-time
Ein Grüner Salat mit Gemüse und wahlweise Hühnchen oder Lachs spart nicht nur Kalorien sondern auch das "gehatete" Mittagstief ein.

6. Selfmade Smootharista 2.0
Unser Rezept für den gehypten "Grünen Smoothie" (Grüße an dieser Stelle an Gwyneth ;-)!) Schmeckt auch super am Abend. Zutaten für 2 Personen: 2 x Kiwis, 1 x große Birne, 1 Stück Ananas (je nach süßem Gaumen etwas mehr) und eine Hand voll Blattspinat. Zu 1/3 mit Wasser auffüllen und zu einem Smoothie vermixen. (Mixer, die wir benutzen: Standmixer von Phillips und Mix-to-go von WMF).

7. Säure-Basen-Haushalt ins Lot bringen
Basentabletten oder -pulver über den Tag verteilt, helfen die Übersäuerung (Hallo- Kater!) in den Griff zu kriegen. (Erhältlich beispielsweise bei Dm und Co.)

8. Leider noch Wunschdenken hier in FFM: Einkauf im Dedoxladen 
In USA gibt es sie schon. Ganze Detoxläden. But there is hope for Ffm! Beobachtet man den derzeitigen healthy Food-Trend. (Mittlerweile gibt es an dem Konsti-Wochenmarkt, wo es früher nur Apfelwein gab, mittlerweile auch schon eigene Grüne Smoothie-Stände)

9. Alleskönner: Cocos Water
Für Großstadt Janes (und Tarzans): Cocos Water mit vielen Mineralien aus der Flasche.


Rezept zu Punkt 3:

Zu je 1/3:
- frische Ananas
- frischen Blattspinat
- frische oder gefrorene Blaubeeren

mit Wasser zu 1/3 auffüllen und ab in den Mixer,
abfüllen und fertig ist der Smoothie to go!


Congrats! You just became a Smootharista! ;-)




Happy Detoxing!

Yours, GingerBee